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»Die allermeisten Leute von denen,

die ich heute mit einem Stift in der Hand sehe,

sollte man sofort wegen unerlaubten Waffenbesitzes verhaften.«

Sanatanas

»Ich denke gern an die Chance einer Möglichkeit.«

Spock

 

 

Knapp 15 Prozent aller lesefähigen Deutschen lesen - eine Meldung vom November, die im Mai vielleicht noch von 14,95 Prozent dieser Deutschen gelesen werden wird. Auch, dass der Anteil der des Lesens mächtigen Deutschen insgesamt rapide sinkt. Dazu kommt, nein, davon geht noch ab, WAS dieser arme Rest so alles liest. Für Literatur bleibt statistisch nicht allzu viel übrig. Falls Sie zu den Lesenden gehören: Seien Sie willkommen auf dieser Seite.

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Ein Sachbuch über Menschen, die als Allerletztes wie Sachen angesehen werden möchten? Noch ein Beitrag mehr zum peinlichen Scheitern von Politik, Sozialwissenschaft, Psychologie und Statistik betreffend das Thema »Obdachlosigkeit«? Was ist der unerträglichen »Wahrhaftigkeit« von Echtzeitberichten und Investigativjournalismus über das Leben auf der Straße entgegenzuhalten? Wie steht es um unsere Sicherheiten und Selbstverständlichkeiten, wenn wir erfahren, dass längst nicht alle, die Draußen sind, sich auch um unser Drin bewerben? Sie lesen in diesem Buch aus dem Versuch, sich einem so alten wie aktuellen Phänomen literarisch zu nähern.

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Interwiev zum Buch vom 22.11.  (SWF)

Format:  12,5 x 20,5 cm,  210 Seiten

Gebunden mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-451-31327-1

 

€[D]  24,99

sFr     32.50

   In Arbeit

2014 - 2016  |  Arbeit an 2 Büchern

»OBDACHLOS« - Porträts vom Leben auf der Straße  (Herder Verlag)

»OSTGOTT« Roman, ca 550 Seiten - Hare Krsna und die DDR- Stasi

(wird im Herbst 2016 fertig)

2015 - 2016  |  Arbeit an 2 Theaterstücken

»RICHTER TSANGHI SCHREIBT LIEBESBRIEFE«

(gerade fertig geworden)

»NEUMOND« - Stück fürs Theater

(über Jean- Jaques Rousseau, Friedrich den Großen

und eine junge Schweizerin, die auf ungewöhnliche

Weise sich und die Welt retten möchte)

   Auch in Arbeit

Was geschieht, wenn jemand statt auf die Liebe auf sich selbst hereinfällt?  Es gibt für eine Tasse heißen Earl Grey keinen Grund, kalt zu werden, wenn niemand sie dabei beobachtet. Einsamkeit ist Freiheit ohne Zeugen ...

»Der Irrtum«

Roman, ca. 450 Seiten

Im »Orwell- Jahr« 1984 steht das allgewaltige Ministerium für Staatssicherheit der DDR unvermittelt vor einem merkwürdigen Problem: Eine rasch immer größer werdende Gruppe Jugendlicher in einem kleinen, alten Haus am Rand von Berlin beginnt, statt ihre Begehrlichkeiten weiter auf den nahen Westen zu richten, sich für den fernen Osten zu interessieren. Das Überwachungsorgan eines spirituell völlig ausgedörrten Staates setzt diesen Leuten mit Gordon Mura eine lebende Wanze ins Nest. Der erpresste, junge Mann, der die seltsame Gruppe widerwillig bespitzelt, erlebt eine grotesk unglaubliche Zeit. Auch nach dem Ende der DDR und ihrer Stasi schreibt er einfach weiter seine Berichte und Protokolle - die seltsamerweise auch immer noch von irgendwoher bezahlt werden. Erst nach sehr langer Zeit entschließt sich Mura, endlich herauszubekommen, wie das zusammenhängt, und er erlebt eine Überraschung, welche ihn die gesamten drei vergangenen Jahrzehnte seines Lebens plötzlich in gänzlich anderem Licht erscheinen lässt ...

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Site:  R. L. Sanatanas Berlin 2017   |   Alle Rechte © an Text und Bild beim Autor

Sequenz aus dem Edgar- Wallace- Film  »Neues vom Hexer« (Deutschland 1965):  Der »Hexer« (Rene Deltgen) hat gerade in dem Roman »Neues vom Hexer« von Edgar Wallace gelesen und ist darüber eingeschlafen. Im folgenden Dialog mit seinem Butler Finch (Eddi Arent) gerät das Buch innerhalb des »Films nach dem Buch« sowohl zum Paradox, wie es auch zugleich zum unabdingbaren Bestandteil für den plausiblen Fortgang der Filmhandlung wird ...

Den Film sah ich in meiner Kindheit im Haus meiner Großeltern in einem alten ORION- Fernseher, neben dem laut der Stromregler brummte. Die Szene hatte mich damals so stark beeindruckt, dass ich unbedingt auch einmal ein Buch schreiben wollte, das dann im nach diesem  Buch gedrehten Film eine Hauptrolle spielen sollte. Ich weiß, diese Begründung ist paradox. Zugleich aber wurde sie mir zum unabdingbaren Bestandteil für den plausiblen Fortgang meines Lebens - bis heute ...